BBW ist die Abkürzung für Berufsbildungswerk. 

Ein Berufsbildungswerk ist eine Ausbildungseinrichtung, in der junge Menschen mit besonderem Förderbedarf eine Ausbildung machen können. Sie erhalten Unterstützung in der Ausbildung, in der Schule und im alltäglichen Leben. Im Berufsbildungswerk Waiblingen machen vor allem Jugendliche eine Ausbildung, die Lernschwierigkeiten haben.

Nur über die Agentur für Arbeit.
Die Rehaberatung veranlasst gegebenenfalls eine Anmeldung und schickt die Anmeldeunterlagen an uns weiter.
Bei Fragen wenden Sie sich an unsere Mitarbeiterin in der Aufnahme
Sigrid Großhans
Telefon  07151 5004-357 
siehe auch Anmeldung für eine Ausbildung im BBW

Nehmen Sie Kontakt mit den Rehaberatern und -beraterinnen für Rehabilitanden und Schwerbehinderte der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit auf.

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) sollen den Einstieg in Ausbildung und Arbeit erleichtern. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen lernen ihre beruflichen Stärken kennen und finden heraus, für welchen Beruf und für welche Ausbildung sie geeignet sind.
Die BvB sind stark beruflich orientiert und erhöhen so die Chancen auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz.

Eine BvB läuft folgendermaßen ab:
In der Eignungsanalyse werden die persönlichen Fähigkeiten und Eignungen ermittelt. Jeder lernt dabei bis zu drei Berufsfelder kennen. Ziel ist eine realistische Einschätzung des Berufswunsches und der persönlichen Stärken.

In der Grundstufe wird festgestellt, welcher Beruf der passende ist. Fähigkeiten und Fertigkeiten werden gefördert, damit die Aufnahme einer Ausbildung oder Arbeit möglich ist. Die Grundstufe dauert maximal ein halbes Jahr.

Wer danach noch weitere Förderung braucht, kann in der Förderstufe seine beruflichen Grundfertigkeiten noch besser trainieren.
Die Förderstufe dauert drei bzw. fünf Monate.

Um die Chancen für eine Ausbildung oder ein Arbeitsverhältnis noch weiter zu verbessern, sind in der Übergangsqualifizierung durch Praktika in Betrieben weitere Qualifizierungen möglich.

Die BvB endet mit dem Übergang in eine Ausbildung oder mit der Aufnahme einer Arbeit.

Die Berufsvorbereitung beginnt Mitte September und dauert in der Regel elf Monate. Die Berufsvorbereitung kann auch auf 18 Monate verlängert werden, wenn entsprechender Förderbedarf besteht.

Ja, bei einer öffentlichen Führung. 
Anmeldung und Information zu Terminen für geführte Rundgänge unter
Telefon 07151 5004-213. 
siehe auch Besuche & Führungen

Diese Führungen finden einmal im Monat statt und dauern etwa 2,5 Stunden.

Der Einstieg ins Berufsleben. 
Je nach Bedarf werden die Abgänger/innen durch unsere Eingliederungsberatung bei der Arbeits- und Wohnungssuche unterstützt.

Im 2. und 3. Lehrjahr sind Praktika in Betrieben der freien Wirtschaft fester Bestandteil der Ausbildung. Dadurch lernt man die Arbeitsbedingungen eines späteren Arbeitsplatzes kennen. Viele dieser Praktika führen zu einem festen Arbeitsplatz nach der Ausbildung.